Karl Pöpel

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Karl Pöpel war ein deutscher Lehrer.

Versetzung aus Ibbenbüren[Bearbeiten]

In Ibbenbüren war Karl Pöpel Stadtschuldrektor. 1933 wurde er zwangsversetzt, was laut Dechant Pricking allein den politischen Verhältnissen geschuldet sei[1]

Widerstand in der Schule[Bearbeiten]

Bekannt ist auch das Schicksal des Ibbenbürener Rektors Karl Pöpel, der zunächst aus dem Schuldienst entlassen, später in Vreden als Lehrer wieder zugelassen wurde, immer beobachtet von seinen nationalsozialistischen Vorgesetzten und der Gestapo. Sein Vergehen hatte darin bestanden, daß er gegen den Willen der Machthaber in der Schule Meßdiener ausgebildet hatte.[2]

Einzelverweise[Bearbeiten]

  1. Stefan Buchholz, Ibbenbüren 1933-1939. Aspekte nationalsozialistischerHerrschaft in einer Kleinstadt, in: Josef Bröker, 850 Jahre Ibbenbüren, Historischer Verein Ibbenbüren, 2., überarb. und erw. Aufl., 1997, S. 418
  2. http://www.sv-grossemast-klosterhook.de/index.php?id=133