Aloys Veismann
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Aloys Veismann (geboren am 3. Juli 1926 in Hörstel, gestorben am 11. August 2020 in Ibbenbüren)[1] war ein deutscher Journalist.
Aloys Veismann wurde am 3. Juli 1926 in Hörstel geboren. Er hatte sechs Geschwister.[2] Er macht eine Ausbildung bei der Bundesbahn und fing 1953 als festangestellter Lokalredakteur bei der Zeitung Ibbenbürener Volkszeitung an, für die er zuvor als freier Mitarbeiter berichtete. Ab 1972 war er Chefredakteur der Zeitung und verfasste die wöchentliche Kolumne Worüber man spricht ... und sprechen sollte. Sein Kürzel zur Kennzeichnung seiner Artikel war -avau-. 1991 ging er in den Ruhestand.[1]
Und dabei meinte der Kämmerer nur: Der Zustand des baufälligen Steueramtes ist derart schlecht, daß überall der Schwamm drin ist. Ob Schwamm oder Wurm, überall verlangt das Rathaus nach einer gründlichen Renovierung. In der ehemaligen Kreis-Residenz der NSDAP ist nichts mehr vom forschen Geist der damaligen Zeit zu spüren. Wenigstens - soweit es den baulichen Zustand betrifft.[3]
Einzelverweise
Bearbeiten Quelltext bearbeiten- ↑ 1,0 1,1 Todesanzeigen zu Aloys Veismann in der Zeitung Ibbenbürener Volkszeitung vom 13. August 2020
- ↑ Claus Kossag, Trauer um einen Vollblutjournalisten in der Ausgabe der Zeitung Ibbenbürener Volkszeitung vom 13. August 2020
- ↑ Aloys Veismann, passiert notiert und glossiert in der Ausgabe der Zeitung Ibbenbürener Volkszeitung vom 12. März 1958