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Gustav Hartmann

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Gustav Hartmann (geboren am 11. August 1904 in Ibbenbüren[1], gestorben am 1. Juni 1969 in Ibbenbüren[2]) war ein deutscher Kaufmann und Schulungsleiter der NSDAP im Kreis Steinfurt.

Gustag Hartmann wurde am 11. August 1904 in Ibbenbüren geboren. Er war der jüngere Bruder von Frieda Hartmann. Er besuchte die Evangelische Volksschule in Ibbenbüren von 1910 bis 1914, anschließend die Rektoratsschule und machte schließlich 1923 am Gymnasium Rheine sein Abitur. Ab dem 1. Januar 1931 bis zum 6. Januar 1941 arbeitete er als Buchhalter und Kassierer bei der Firma Crespel & Deiters. A, 1. April 1932 trat er der NSDAP bei und diente ihr als Kreisschulungsleiter. Ab 1934 war er Mitglied der Deutschen Christen Bewegung. Er hielt Reden zu Reichstagswahlen in den Bauernschaften des Kreises und Ansprachen an Gedenktagen der NSDAP. Am 7. Januar 1941 wurde er zur Wehrmacht einberufen und diente beim 1. Luftwaffen-Bau-Bataillon in Münster. Vom 6. April 1941 bis zum 20. Oktober nahm er am Feldzug in Norwegen teil. Anschließend bis zum 14. Februar 1943 am Feldzug in Nordfinnland. Am 11. März 1943 wurde er zur 1. Flak-Abteilung 262 berufen, am 20. Februar 1945 zur Panzerabwehrkanone-Ersatzabteilung 101 und am 6. März 1945 zur 4 Panzerersatzabteilung 4, wonach er in Gefangenschaft genommen wurde.

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