Heinrich Homann
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Heinrich Homann (geboren am 9. Mai 1900 in Ibbenbüren[1], Todesdatum bisher unbekannt) war ein deutscher Rechtsanwalt und Notar und ein Opfer des Nationalsozialismus.
Heinrich Homann kam als erster Sohn des Landwirts Hermann Homann (geboren am 23. März 1871 in Roxel, gestorben am 12. Mai 1946 in Ibbenbüren) in Ibbenbüren zur Welt. Er war der Bruder von Hermann und Josef Homann[2]. Der Hof der Familie befand sich an der Adresse Alstedde 125.
Widerstand im Nationalsozialismus
Bearbeiten Quelltext bearbeitenHeinrich Homann soll in der Zeit des Nationalsozialismus Widerstand geleistet haben, weswegen er in ein Konzentrationslager kam, und dort ermordet wurde.[3]
Einzelverweise
Bearbeiten Quelltext bearbeiten- ↑ Karteikarte zu Heinrich Homann im Stadtarchiv Ibbenbüren
- ↑ Vermutlich handelt es sich um jenen Josef Homann, der am 21. September 1984 in Laggenbeck starb, s. Todesanzeige in der Ausgabe der Ibbenbürener Volkszeitung vom 24. September 1984
- ↑ Alfons Pelster, Ihre Meinung brachte zwei Brüder ins Konzentrationslager, in der Ausgabe der Ibbenbürener Volkszeitung vom 28. November 2000