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Heinrich Pabst

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Heinrich Pabst

Heinrich Friedrich Pabst (geboren am 16. September 1900 in Osnabrück, gestorben am 8. April 1945 in Ober Langenau) war ein deutscher Kommunist (KPD) und Opfer des Nationalsozialismus.

Heinrich Pabst wurde am 16. September 1900 als Sohn von Friedrich Wilhelm (geboren 1873, gestorben 1918)[1] und Thekla Schwarz (geborene als Thekla Ulbricht 1881, gestorben 1931)[2] in Osnabrück geboren. Er hatte vier Geschwister namens Friederike, Freidrich, Hermann und Thekla.[3] Vom 4. August 1918 bis zum 30. November 1918 nahm er am ersten Weltkrieg teil.

Heinrich Pabst (mit Pfeife) beim Bau des Luftschutzturms der Firma Crespel & Deiters

Er war mit Wilhelmine Elise Kipker verheiratet. Beide bekamen die Kinder Heinz[4], Elfriede Gretel[5] und Reinhold[6].

Er wohnte während der Zeit des Nationalsozialismus in Ibbenbüren, wo er sich lautstark gegen Nationalsozialisten zur Wehr setzte, Hierfür wurde er im Februar 1933 bis zum Mai 1934 im Konzentrationslager Bögermoor eingesperrt. Nach seiner Entlassung wurde er am 26. August 1940 zur Wehrmacht eingezogen. Er starb am 8. April 1945 infolge eines Halsdurchschusses in Ober Langenau.

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