Ibbenbürener Studien
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Bei den Ibbenbürener Studien handelt es sich um eine 6-teilige Serien von Büchern des Vereins Historischer Verein Ibbenbüren.
Ausgaben
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Band 1 • Paul Merschmeier: Die Bürgerschützen-Ketten, Dokumentation zum Schützen-Silber der Bürgerschützen-Gesellschaft, 1989

Band 2 • Sunhild Salaschek und Josef Bröker: Die Stiftsbilder in der Christuskirche, Ibbenbürener Vereinsdruckerei, 1993, 80 Seiten mit 52 Abbildungen


Band 3 • Josef Bröker: 850 Jahre Ibbenbüren, Ibbenbürener Vereinsdruckerei, 1996; 2. überarbeitete Auflage: 1997

Band 4 • Hermann Joseph Oldendorf: Das bewegte Leben des Bernhard Brogbern, Ibbenbürener Vereinsdruckerei, 2003, 95 Seiten

Band 5 • Josef Bröker: Ibbenbürener Familiennamen im Spiegel von Urkunden und Akten (1417-1701), Ibbenbürener Vereinsdruckerei, 2009, 246 Seiten

Band 6 • Lars Boesenberg, Jürgen Düttmann, Norbert Ortgies: Machtsicherung, Ausgrenzung, Verfolgung. Nationalsozialismus und Judenverfolgung in Ibbenbüren, Ibbenbürener Vereinsdruckerei, 2010, 175 Seiten
Anmerkungen
Bearbeiten Quelltext bearbeitenSchwärzungen in Band 6
Bearbeiten Quelltext bearbeitenWohl aus Angst vor rechtlichen Schritten Dritter wurde ein Großteil der Gesamtauflage des sechsten Bandes eingezogen, die Namen von einigen Tätern und Opfern des Nationalsozialismus geschwärzt und wieder herausgegeben.
Fehler in Band 6
Bearbeiten Quelltext bearbeiten- S. 17: Der Polizist Franz Ort ist nicht kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges in Ibbenbüren von einem Greiftrupp wegen des Hissens einer weißen Fahne erschossen worden. Er starb am 1. August 1967[1]. Seine Entnazifizierungsakte findet sich hier: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/L5ERZHIKODDSEIG6OB7QYVBIVMV4VY3P. Wahrscheinlich liegt hier eine Verwechslung mit Gustav Conrad vor.
- S. 146: Das korrekte Geburtsdatum der hier gemeinten Mathilde Hartogsohn ist der 8. Mai 1899. Das zweite genannte Geburtsdatum gehört zu Mathilde Löwenstein.
- S. 152: Reinhard Rosenthal war nicht der Sohn von Else Rosenthal, sondern von Johanna Hirsch.
- S. 155: Moses Moritz Winkler starb nicht in Ibbenbüren, sondern in Ahaus. Das korrekte Geburtstatum ist der 9. September 1864.
Einzelverweise
Bearbeiten Quelltext bearbeiten- ↑ s. Ausgabe der Ibbenbürener Volkszeitung vom 2. August 1967