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Josef Ballmann

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Josef Ballmann (geboren am 3. Juni 1901 in Lütgendortmund[1] , gestorben am 30. März 1962 in Ibbenbüren[2]) war ein deutscher Bergmann und Mitglied der NSDAP.

Josef Ballmann besuchte die Volksschule in Hamborn von 1906 bis 1909, anschließend das Realgymnasium in Hamborn bis 1916. Er wurde in Hamborn im Juli 1923 zum Grubensteiger ausgebildet und im Oktober 1928 in Bochum Betriebsführer im Bergbau. Ab dem 1. Januar 1931 arbeitete er für die Gelsenkirchener Bergwerke A.G. Ab dem 1. April 1937 arbeitete er für die Preussag in Ibbenbüren. Im November 1937 trat er der NSDAP bei. Dort arbeite er mit einer Unterbrechung vom 21. Juli 1942 bis zum 5. Dezember 1943, als er in der Berg-Hütte-Ost arbeitete, weiter. Vom 20. Juli 1942 bis zum 9. März 1944 diente er als Schütze in Berlin-Spandau. Ab dem 1. Oktober 1944 gehörte er zum Volkssturm in Ibbenbüren.[1]

Im Juni 1961 wurde er zum Grubeninspektor befördert.[3] Am 30. März 1962 erlag er einem Herzinfarkt.[4]

  1. 1,0 1,1 Entnazifizierungsakte zu Josef Ballmann; online: https://dfg-viewer.de/show?id=9&tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Rheinland%2FNW-Bestaende%2FNW_1035%2F%7E047%2FNW_1035-04784%2Fmets.xml&tx_dlf%5Bpage%5D=1
  2. Todesanzeige zu Josef Ballmann in der Ausgabe der Zeitung Ibbenbürener Volkszeitung vom 31. März 1962
  3. Artikel Zum Grubeninspektor in der Ausgabe der Ibbenbürener Volkszeitung vom 6. Juni 1961
  4. Artikel Grupeninspektor Ballmann † in der Ausgabe der Zeitung Ibbenbürener Volkszeitung vom 31. März 1962
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