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Kurz-Info aus der Wikipedia:

Die Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus umfassen die systematische Ermordung von etwa 216.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und den besetzten bzw. annektierten Gebieten von 1933 bis 1945. (mehr auf der Seite der Wikipedia).

Das Thema bezüglich einheimischer Patienten ist Gegenstand aktueller Forschung. Das Westfälische Institut für Regionalgeschichte Muenster, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, gibt weitere Opfer an[1]:

Heinrich F., *1887, † Heil-und Pflegeanstalt Meseritz/Obrawalde
Ursula O., *1941, Provinzialheilanstalt Aplerbeck, † 28.05.1943
Elisabeth T., *1908, Landesheilanstalt Hadamar, † 22.08.1941
Friedrich T., *1900, Landesheilanstalt Hadamar, † 06.10.1944
Albert X., *1907, Todesort und -datum unbekannt.

Abkürzungen der Nachnamen entsprechen nicht den realen Namen. Die Daten hierzu sind leider unvollständig und bedürfen der weiteren Recherche.

Es gibt eine Liste mit 37 Namen möglicher weiterer Opfer.

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