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Siegfried Stolzberg

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Siegfried Stolzberg

Siegfried Stolzberg (geboren am 15. April 1876 in Wolbeck, gestorben am 25. Februar 1937 in Ibbenbüren[1]) war ein deutscher Zigarrenfabrikant und Opfer des Nationalsozialismus.

Siegfried Stolzberg wurde am 15. April 1876 in Wolbeck als Sohn von Jakob[2] und Sartine Stolzberg (geboren als Sartine Reinigenheim am 30. Januar 1849 in Westerkappeln, gestorben am 21. Mai 1913 in Münster)[3] geboren. Er war der Bruder von Sophie[4], Else[5], Jeanette[6], Karoline[7], Ida[8], Paul[9], Julius[10] und Rosa Stolzberg[11].

Siegfried Stolzberg arbeitete als Zigarrenfabrikant. Er war mit Bernhardine Goldschmidt verheiratet. Beide lebten in Köln und Münster und bekamen die Töchter Hima Henriette[12][13] und Erika[14]. Am 15 Mai 1936 zog er in ein Altersheim in Ibbenbüren an der Ringstraße 12, wo er am 25. Februar 1937 starb.[15] Er wurde auf dem Jüdischen Friedhof in Münster bestattet.[16] Seine Enkelin ist die Filmeditorin Susana Rossberg.

Kunstwerke seiner Tochter Hima Stolzberg-Rosenberg wurden 2016 in Münster im Rahmen einer Ausstellung gezeigt.[17]