Theodor Vorsthove
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Theodor Vorsthove (geboren am 13. Oktober 1897 in Ibbenbüren[1], gestorben im April 1970 in Ibbenbüren)[2] war ein deutscher Stuckateur, Bauunternehmer und Opfer des Nationalsozialismus.
Möglicherweise handelt es sich bei Theodor Vorsthove um jenen Kommunisten, der sich öfter in den 1930er Jahren bei politischen Veranstaltungen zu Wort gemeldet hat.[3]
1933 oder 1934 Häftling in Esterwegen, nach 1945 Bauunternehmer in Ibbenbüren.[1]
Am 4. Mai 1953 wurde ein Grundstück von Theodor Vorsthove zwangsversteigert.[4]
Einzelverweise
Bearbeiten Quelltext bearbeiten- ↑ 1,0 1,1 Dirk Lüerßen, "Wir sind die Moorsoldaten - Die Insassen der frühen Konzentrationslager im Emsland 1933 bis 1936, Fußnote aus der Quelle: StA Oldenburg Best. 140 – 5 Acc. 13/79 Nr. 217 und Nr. 565 – 571; online: https://osnadocs.ub.uni-osnabrueck.de/bitstream/urn:nbn:de:gbv:700-2006033114/2/E-Diss529_thesis.pdf
- ↑ Artikel Die Sterbeglocke läutete in der Ausgabe der Zeitung Ibbenbürener Volkszeitung vom 30. April 1970
- ↑ s. Artikel Wahrheit, Freiheit und Recht! in der Ausgabe der Zeitung Tecklenburger Kreisblatt vom 1. Juni 1931; online: https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/16257984?query=vorsthove
- ↑ s. Ibbenbürener Volkszeitung vom 20. März 1953