Der Rosenfälscher
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Der Rosenfälscher ist ein Roman des Schriftstellers Detlef Krischak.
Inhalt
Bearbeiten Quelltext bearbeitenDer Roman beginnt mit dem Fund der Leichenteile einer seit Monaten vermissten Frau in Lingen. Neben den Überresten liegt eine auffällige Spur: eine weiß gefärbte blaue Rose. Kommissar Dennis Winkler, Leiter der Tatortgruppe Lingen, übernimmt seinen ersten großen Mordfall und vermutet, dass hinter der Tat ein psychisch gestörter Serienmörder steckt.
Kurz darauf verschwindet in Hopsten eine junge blonde Anwältin. Der Fall wird von Kommissar Carsten Grewe aus Ibbenbüren untersucht. Die Ermittler entdecken bald, dass beide Fälle zusammenhängen: Der Täter scheint gezielt blonde Frauen mit blauen Augen auszuwählen und hinterlässt als Zeichen blau gefärbte Rosen.
Winkler und Grewe schließen sich zusammen, um den Täter zu finden. Während der Ermittlungen zeigt sich, dass der Mörder eine gespaltene Persönlichkeit hat. Die Ermittler geraten unter Zeitdruck, weil sie versuchen, das neue Opfer noch lebend zu finden. Am Ende spitzt sich die Jagd auf den Täter dramatisch zu.
Kritik
Bearbeiten Quelltext bearbeitenViele Figuren, die charakterlich verschieden eingeführt werden, eine dramatische Handlung und das alles verziert mit Streifzügen durchs Ems- und Tecklenburger Land. Es geht um Entführung, Mord und kranke Seelen, um den Polizeialltag, bei dessen Beschreibung Klaus Burandt zur Seite stand, und schodderige Provinznasen. Die Sprache ist passend und ohne Bruch (zwei Rechtschreibfehler fallen nicht ins Gewicht). Ein Kriminalschmöker, der verfilmbar ist (wie großartig wäre das denn) und es locker mit Unter Feinden aufnehmen kann.[1]