Friedrich Ernst Hunsche
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Friedrich Ernst Hunsche (geboren am 1. September 1905 in Lienen; gestorben am 13. August 1994 in Isernhagen) war ein deutscher Autor in hochdeutscher und plattdeutscher Sprache im Tecklenburger Land, Heimatforscher und Mitglied der NSDAP[1] (Mitgliedsnummer: 5835795)[2]. Er war Mitbegründer des Historischen Vereins Ibbenbüren[3] und bekam 1981 den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland am Bande[4][5].
Zyanid-Suche im Baugebiet Merschwiese
Bearbeiten Quelltext bearbeitenAuf Hinweis Hunsches soll sich in den 1980er Jahren im damaligen Baugebiet Merschwiese Zyanid befinden. Eine behördliche Suche konnte kein Zyanid nachweisen.[6]
Tecklenbook
Bearbeiten Quelltext bearbeitenEinzelverweise
Bearbeiten Quelltext bearbeiten- ↑ Entnazifizierungsakte zu Friedrich Ernst Hunsche, s. https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=true&query=entnazifizierung%2Bhunsche&viewType=list
- ↑ Mitgliedsausweis der NSDAP zu Friedrich Ernst Hunsche; online: https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche?freebie=be918dd0#mfkl-j0136-1986
- ↑ https://www.wn.de/muensterland/kreis-steinfurt/westerkappeln/heimatforscher-mit-leib-und-seele-1898475
- ↑ Artikel Heimatforschung verliert Vorbild in der Ausgabe der Ibbenbürener Volkszeitung vom 16. August 1994
- ↑ https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Tr%C3%A4gern_des_Bundesverdienstkreuzes
- ↑ Klaus Rotte, Kreis stellt Zyanid-Suche ein, in der Augabe der Ibbenbürener Volkszeitung vom 16. Januar 1986